99. Katholikentag in Regensburg
Ansturm beim Nightfever-Abend in Regensburg
Galerie 31. Mai 2014: Nightfever beim Katholikentag in Regensburg
Galerie Nightfever-Stand auf der Katholikentagsmeile
Video Ansturm auf Nightfever Regensburg

Lange Schlangen vor den Türen. Sicherheitspersonal, das den Zutritt der Besuchermassen regelt. Solche Szenen kennt man in Deutschland eher von weltlichen Großveranstaltungen als von einem Gebetsabend. Doch genau dieses Bild bot sich den Besuchern des 99. Katholikentages in Regensburg am Samstagabend.

Zum Nightfever in die Basilika St. Emmeram strömten die Gläubigen in großer Zahl. Bereits zum Gottesdienst musste der Zugang für die wartenden Gläubigen gesperrt werden. Laut Angaben des Sicherheitspersonals feierten 1200 Gläubige mit Kardinal Marx die Messe zum Auftakt des Abends. Erstmals musste das Einladen der Passanten auf der Straße unterbrochen werden. An den Nightfeverabenden gehen Jugendliche auf die Straßen und laden Passanten in die geöffnete Kirche ein. In Regensburg war sie Kirche überfüllt. Auf der Straße warteten die Gläubigen eine Stunde, um Zutritt zum Gotteshaus zu bekommen. „Es hat mich sehr berührt, mit welcher Ergriffenheit bis Mitternacht im Mittelgang die Besucher nach und nach betend vor das Allerheiligste gekommen sind, um IHN anzubeten.“, sagt Subregens Andreas Süß, Leiter und Mitinitiator der Initiative Nightfever. Zum Ende des Abends zählten die Helfer rund 2000 Kerzen, die auf den Altarstufen brannten.

Bereits am Freitag und noch einmal am Samstag gestaltete die Initiative Nightfever eine Musik- und Mitmachaktion auf der Aktionsbühne am Dultplatz. Die Kirche ist jung, begeisternd und froh. Das war die Botschaft. Die Besucher vor der Bühne haben sie verstanden.

Lange Schlangen vor den Türen. Sicherheitspersonal, das den Zutritt der Besuchermassen regelt. Solche Szenen kennt man in Deutschland eher von weltlichen Großveranstaltungen als von einem Gebetsabend. Doch genau dieses Bild bot sich den Besuchern des 99. Katholikentages in Regensburg am Samstagabend.

Zum Nightfever in die Basilika St. Emmeram strömten die Gläubigen in großer Zahl. Bereits zum Gottesdienst musste der Zugang für die wartenden Gläubigen gesperrt werden. Laut Angaben des Sicherheitspersonals feierten 1200 Gläubige mit Kardinal Marx die Messe zum Auftakt des Abends. Erstmals musste das Einladen der Passanten auf der Straße unterbrochen werden. An den Nightfeverabenden gehen Jugendliche auf die Straßen und laden Passanten in die geöffnete Kirche ein. In Regensburg war sie Kirche überfüllt. Auf der Straße warteten die Gläubigen eine Stunde, um Zutritt zum Gotteshaus zu bekommen. „Es hat mich sehr berührt, mit welcher Ergriffenheit bis Mitternacht im Mittelgang die Besucher nach und nach betend vor das Allerheiligste gekommen sind, um IHN anzubeten.“, sagt Subregens Andreas Süß, Leiter und Mitinitiator der Initiative Nightfever. Zum Ende des Abends zählten die Helfer rund 2000 Kerzen, die auf den Altarstufen brannten.

Bereits am Freitag und noch einmal am Samstag gestaltete die Initiative Nightfever eine Musik- und Mitmachaktion auf der Aktionsbühne am Dultplatz. Die Kirche ist jung, begeisternd und froh. Das war die Botschaft. Die Besucher vor der Bühne haben sie verstanden.

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