Nightfever Akademie
„Neu anfangen bei Christus“
Wegweisung für das dritte Jahrtausend
Galerie 5. April 2014: Nightfever Akademietag
Artikel Nightfever Akademie

Anlässlich der Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. am 27.04.2014 in Rom, fand am vergangenen Samstag im erzbischöflichen Priesterseminar in Köln im Rahmen der Nightfever Akademie ein Studientag zum  Thema „Wegweisung für das dritte Jahrtausend –Philosophie und Theologie bei Papst Johannes Paul II.“ statt.

Subregens Andreas Süß, Mitinitiator und Leiter der Initiative Nightfever, begrüßte die über 30 Teilnehmer, welche aus ganz Deutschland nach Köln gereist waren. Auch der emeritierte Kölner Weihbischof Dr. Klaus Dick, der spontan den Beginn der Veranstaltung besuchte begrüßte die Teilnehmer und erzählte von einer Begegnung zwischen Papst Johannes Paul II. und ihm im Heiligen Jahr in Rom, bei welcher ihm der verstorbene Papst ein Bischofskreuz geschenkt hatte, das er heute noch trägt.

Die Kirche ins dritte Jahrtausend zu führen, war das große Leitmotiv, unter das Papst Johannes Paul II. sein Pontifikat gestellt hatte. Doch er hat nicht nur die Tür zum neuen Millennium aufgestoßen. Auf der Schwelle der Zeitenwende hat er der Kirche zugleich entscheidende Impulse und Weisungen für ihren weiteren Weg gegeben, denen die Teilnehmer der Nightfever Akademie zusammen mit den Referenten Dr. Christoph Böhr und Dr. Hanns-Gregor Nissing nachgingen.  Der selige Papst Johannes Paul II. sagte einmal über sich selbst: „Sie versuchen mich von außen her zu verstehen. Aber ich kann nur von innen her verstanden werden“. Ihn „von innen her“ zu verstehen war das Motto des Tages.  Dazu referierte Dr. Christoph Böhr, Phil.-Theo. Hochschule Benedikt XVI., Heiligenkreuz/Wien, am Vormittag über das philosophische Vermächtnis Karol Wojtylas. Er stellte dabei die Überlegungen des Papstes in den Vordergrund, wie man mit Menschen, die nicht glauben, ins Gespräch über Gott kommen könne. Diese Fragestellung zählte für Karol Wojtyla zu den wichtigsten Überlegungen. Am Nachmittag ging Dr. Hanns-Gregor Nissing, Geistliches Zentrum der Malteser, Ehreshoven, auf die theologischen Leitlinien des seligen Papstes ein. Der Tag endete mit einem Gebet an der Blutreliquie Johannes Pauls II. im Kölner Dom.

Das Glaubensleben hat seine Quelle und seinen Ursprung in Eucharistie und Gebet. Doch bedarf die geistliche Erfahrung zugleich der Unterstützung durch theologisches und philosophisches Wissen. Im Rahmen der Nightfever-Akademie werden Veranstaltungen zu philosophischen und theologischen Themen angeboten, die das Geglaubte denkerisch durchdringen und argumentativ vertiefen wollen.

Anlässlich der Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. am 27.04.2014 in Rom, fand am vergangenen Samstag im erzbischöflichen Priesterseminar in Köln im Rahmen der Nightfever Akademie ein Studientag zum  Thema „Wegweisung für das dritte Jahrtausend –Philosophie und Theologie bei Papst Johannes Paul II.“ statt.

Subregens Andreas Süß, Mitinitiator und Leiter der Initiative Nightfever, begrüßte die über 30 Teilnehmer, welche aus ganz Deutschland nach Köln gereist waren. Auch der emeritierte Kölner Weihbischof Dr. Klaus Dick, der spontan den Beginn der Veranstaltung besuchte begrüßte die Teilnehmer und erzählte von einer Begegnung zwischen Papst Johannes Paul II. und ihm im Heiligen Jahr in Rom, bei welcher ihm der verstorbene Papst ein Bischofskreuz geschenkt hatte, das er heute noch trägt.

Die Kirche ins dritte Jahrtausend zu führen, war das große Leitmotiv, unter das Papst Johannes Paul II. sein Pontifikat gestellt hatte. Doch er hat nicht nur die Tür zum neuen Millennium aufgestoßen. Auf der Schwelle der Zeitenwende hat er der Kirche zugleich entscheidende Impulse und Weisungen für ihren weiteren Weg gegeben, denen die Teilnehmer der Nightfever Akademie zusammen mit den Referenten Dr. Christoph Böhr und Dr. Hanns-Gregor Nissing nachgingen.  Der selige Papst Johannes Paul II. sagte einmal über sich selbst: „Sie versuchen mich von außen her zu verstehen. Aber ich kann nur von innen her verstanden werden“. Ihn „von innen her“ zu verstehen war das Motto des Tages.  Dazu referierte Dr. Christoph Böhr, Phil.-Theo. Hochschule Benedikt XVI., Heiligenkreuz/Wien, am Vormittag über das philosophische Vermächtnis Karol Wojtylas. Er stellte dabei die Überlegungen des Papstes in den Vordergrund, wie man mit Menschen, die nicht glauben, ins Gespräch über Gott kommen könne. Diese Fragestellung zählte für Karol Wojtyla zu den wichtigsten Überlegungen. Am Nachmittag ging Dr. Hanns-Gregor Nissing, Geistliches Zentrum der Malteser, Ehreshoven, auf die theologischen Leitlinien des seligen Papstes ein. Der Tag endete mit einem Gebet an der Blutreliquie Johannes Pauls II. im Kölner Dom.

Das Glaubensleben hat seine Quelle und seinen Ursprung in Eucharistie und Gebet. Doch bedarf die geistliche Erfahrung zugleich der Unterstützung durch theologisches und philosophisches Wissen. Im Rahmen der Nightfever-Akademie werden Veranstaltungen zu philosophischen und theologischen Themen angeboten, die das Geglaubte denkerisch durchdringen und argumentativ vertiefen wollen.

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