XXXI. Weltjugendtag in Krakau
Der Weltjugendtag geht weiter
Foto: Franziska Strecker
Galerie [WJT] Katechesekirche Tag 1: Bischof Dr. Ackermann
Galerie [WJT] Katechesekirche Tag 2: Bischof Dr. Genn
Galerie [WJT] Katechesekirche Tag 3: Weihbischof Dr. Bentz

Am Sonntag ist der XXXI. Weltjugendtag in Krakau mit 1,5 Millionen Pilgerinnen und Pilgern zu Ende gegangen. Eine ereignisreiche Woche liegt hinter den vielen jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Weltjugendtages in Krakau und die Nightfever-Initiative war natürlich auch dabei. Hier kannst du dir die Fotos ansehen.

Neben dem gut besuchten internationalen Nightfever-Abend am Donnerstag, den 28. Juli in der Kirche St. Kazimierza und der Nachtanbetung auf dem Campus Misericordiae, gestaltete die Initiative an drei Tagen Katechesekirchen. Im Anschluss an die Heilige Messe und die Katechese bestand für die Jugendlichen die Möglichkeit, den Bischof des jeweiligen Tages, Bischof Dr. Stephan Ackermann (Mittwoch), Bischof Dr. Felix Genn (Donnerstag) und Weihbischof Dr. Udo Bentz (Freitag), ihre Fragen zum Katechesethema und zu Themen, die die Jugendlichen gerade bewegen zu stellen.  Es ergaben sich interessante Gespräche darüber, wie es möglich sei in der unbarmherzigen Zeit, in der wir leben, barmherzig zu sein, wie die Kirche zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften steht und warum es eigentlich den Zölibat gibt. Darüber hinaus sprachen die Jugendlichen aber auch Fragen an, die sie während des Weltjugendtages ganz konkret bewegen: so fragte eine Jugendliche Weihbischof Bentz ob er angesichts der derzeitigen Sicherheitslage und der grauenvollen Anschläge und Attentate der letzten Tage und Wochen Angst habe, wenn er daran denke, dass bei dem Weltjugendtag so viele junge Christen gemeinsam ihren Glauben feiern und dann rund 1,5 Millionen auf dem Campus Misericordiae unter freiem Himmel schlafen würden.

Papst Franziskus rief die Jugendlichen in der Aussendungsmesse am Sonntag dazu auf, jetzt nicht in den gewohnten Alltagstrott zu verfallen. „Der Weltjugendtag, könnten wir sagen, beginnt heute und geht morgen zu Hause weiter, denn dort will Jesus dir von nun an begegnen. Der Herr will nicht nur in dieser schönen Stadt oder in den lieben Erinnerungen bleiben, sondern er möchte zu dir nach Hause kommen, in deinem Alltagsleben wohnen: im Studium und in den ersten Arbeitsjahren, in den Situationen von Freundschaft und liebevoller Zuneigung, in den Plänen und den Träumen.“, so Papst Franziskus.

Und der Ort des nächsten Weltjugendtages steht auch schon fest: zum Abschluss der Aussendungsmesse verkündete Papst Franziskus, dass der nächste Weltjugendtag 2019 in Panamá stattfinden wird!

Am Sonntag ist der XXXI. Weltjugendtag in Krakau mit 1,5 Millionen Pilgerinnen und Pilgern zu Ende gegangen. Eine ereignisreiche Woche liegt hinter den vielen jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Weltjugendtages in Krakau und die Nightfever-Initiative war natürlich auch dabei. Hier kannst du dir die Fotos ansehen.

Neben dem gut besuchten internationalen Nightfever-Abend am Donnerstag, den 28. Juli in der Kirche St. Kazimierza und der Nachtanbetung auf dem Campus Misericordiae, gestaltete die Initiative an drei Tagen Katechesekirchen. Im Anschluss an die Heilige Messe und die Katechese bestand für die Jugendlichen die Möglichkeit, den Bischof des jeweiligen Tages, Bischof Dr. Stephan Ackermann (Mittwoch), Bischof Dr. Felix Genn (Donnerstag) und Weihbischof Dr. Udo Bentz (Freitag), ihre Fragen zum Katechesethema und zu Themen, die die Jugendlichen gerade bewegen zu stellen.  Es ergaben sich interessante Gespräche darüber, wie es möglich sei in der unbarmherzigen Zeit, in der wir leben, barmherzig zu sein, wie die Kirche zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften steht und warum es eigentlich den Zölibat gibt. Darüber hinaus sprachen die Jugendlichen aber auch Fragen an, die sie während des Weltjugendtages ganz konkret bewegen: so fragte eine Jugendliche Weihbischof Bentz ob er angesichts der derzeitigen Sicherheitslage und der grauenvollen Anschläge und Attentate der letzten Tage und Wochen Angst habe, wenn er daran denke, dass bei dem Weltjugendtag so viele junge Christen gemeinsam ihren Glauben feiern und dann rund 1,5 Millionen auf dem Campus Misericordiae unter freiem Himmel schlafen würden.

Papst Franziskus rief die Jugendlichen in der Aussendungsmesse am Sonntag dazu auf, jetzt nicht in den gewohnten Alltagstrott zu verfallen. „Der Weltjugendtag, könnten wir sagen, beginnt heute und geht morgen zu Hause weiter, denn dort will Jesus dir von nun an begegnen. Der Herr will nicht nur in dieser schönen Stadt oder in den lieben Erinnerungen bleiben, sondern er möchte zu dir nach Hause kommen, in deinem Alltagsleben wohnen: im Studium und in den ersten Arbeitsjahren, in den Situationen von Freundschaft und liebevoller Zuneigung, in den Plänen und den Träumen.“, so Papst Franziskus.

Und der Ort des nächsten Weltjugendtages steht auch schon fest: zum Abschluss der Aussendungsmesse verkündete Papst Franziskus, dass der nächste Weltjugendtag 2019 in Panamá stattfinden wird!

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