Internationales Nightfever-Weekend in Freiburg
Wie Urlaub bei Gott
Foto: Joshua Golde
Galerie 30.09.-03.10.2016: Internationales Nightfever-Weekend in Freiburg
Artikel Dankstelle - internationales Nightfever-Weekend in Freiburg

Am Montagnachmittag ist das internationale Nightfever-Weekend mit rund 90 Teilnehmern in Freiburg zu Ende gegangen. In einer Heiligen Messe mit dem Freiburger Weihbischof Dr. Michael Gerber dankten am Sonntagabend die Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Nightfever-Weekend und alle, die sich Nightfever verbunden fühlen das 10 jährige Bestehen von Nightfever in Freiburg. In der Predigt blickte Weihbischof Dr. Gerber auf die Ausbreitung der Initiative durch das Engagement der vielen jungen Ehrenamtlichen zurück und dankte ihnen für ihren wichtigen Dienst. Er sei sich sicher, dass Gott mit allen Passanten, die während der Nightfever-Abende von den jungen Menschen angesprochen und eingeladen würden, bereits einen Weg begonnen hätte. Zugleich ermutige er die Aktiven nachzuspüren, wie ihr Engagement bei Nightfever und die offene und herzliche Einladung, die sie den Passanten aussprechen, sie selbst verändert und offener für die Mitmenschen gemacht haben könne und erinnerte daran, dass dies auch ein ganz persönlicher Grund sei Gott zu danken.

Bereits am Freitagabend waren die Helferinnen und Helfer aus vielen Nightfever-Städten im In- und Ausland in Freiburg zusammengekommen. Sie nutzen dieses Wochenende dazu, sich nach elf Jahren, in denen es die Nightfever-Initiative nun schon gibt, noch einmal der Vision und des Charismas des Anfangs zu vergewissern. In kollegialem Austausch berieten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber, wie es gelingt kann junge Leute für die Teams vor Ort zu gewinnen und wie und wo für Nightfever geworben werden kann und beschäftigten sich, angestoßen durch einen Impuls des Mitinitiators Pfarrer Andreas Süß über den barmherzigen Vater, mit den theologischen Grundlegungen des Nightfever-Abends.

Für Cordula Oesinghaus aus Gummersbach sind die Nightfever-Wochenenden immer ein bisschen „wie Urlaub bei Gott“. In ihrem Glaubenszeugnis nach der Nightfever-Messe berichtete sie von ihrem persönlichen Weg mit Gott. Ergreifend erzählte sie davon, wie sie am eigenen Leib erfahren hat, dass Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig ist. Nach sieben Jahren Mobbing – als sie sich schon aufgegeben hatte – wurde sie von Jesus Christus tief berührt und fand Halt im Glauben, konnte endlich wieder lachen, gewann neues Selbstbewusstsein und begann wieder Vertrauen zu ihren Mitmenschen zu fassen. Das gemeinsame Gebet und die Bestärkung im Glauben sind zentrale Anliegen der Nightfever-Weekends, die es nun bereits seit acht Jahren gibt.

In einem Grußworte dankte auch Jugendbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann den jungen Ehrenamtlichen für „Ihren Einsatz, unzählige Menschen niederschwellig und gleichzeitig anspruchsvoll mit der Barmherzigkeit Gottes in Berührung zu bringen und ihnen durch Ihr Zeugnis den Glauben anzubieten.“ Als Jugendbischof freue er sich besonders, dass dieses Feuer von Deutschland ausgegangen ist. Gleichzeitig rief er die jungen Menschen dazu auf sich fortwährend im Gebet zu erneuern, neue Mitarbeiter zu gewinnen und diese im Geist von Nightfever formen.

Am Montagnachmittag ist das internationale Nightfever-Weekend mit rund 90 Teilnehmern in Freiburg zu Ende gegangen. In einer Heiligen Messe mit dem Freiburger Weihbischof Dr. Michael Gerber dankten am Sonntagabend die Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Nightfever-Weekend und alle, die sich Nightfever verbunden fühlen das 10 jährige Bestehen von Nightfever in Freiburg. In der Predigt blickte Weihbischof Dr. Gerber auf die Ausbreitung der Initiative durch das Engagement der vielen jungen Ehrenamtlichen zurück und dankte ihnen für ihren wichtigen Dienst. Er sei sich sicher, dass Gott mit allen Passanten, die während der Nightfever-Abende von den jungen Menschen angesprochen und eingeladen würden, bereits einen Weg begonnen hätte. Zugleich ermutige er die Aktiven nachzuspüren, wie ihr Engagement bei Nightfever und die offene und herzliche Einladung, die sie den Passanten aussprechen, sie selbst verändert und offener für die Mitmenschen gemacht haben könne und erinnerte daran, dass dies auch ein ganz persönlicher Grund sei Gott zu danken.

Bereits am Freitagabend waren die Helferinnen und Helfer aus vielen Nightfever-Städten im In- und Ausland in Freiburg zusammengekommen. Sie nutzen dieses Wochenende dazu, sich nach elf Jahren, in denen es die Nightfever-Initiative nun schon gibt, noch einmal der Vision und des Charismas des Anfangs zu vergewissern. In kollegialem Austausch berieten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber, wie es gelingt kann junge Leute für die Teams vor Ort zu gewinnen und wie und wo für Nightfever geworben werden kann und beschäftigten sich, angestoßen durch einen Impuls des Mitinitiators Pfarrer Andreas Süß über den barmherzigen Vater, mit den theologischen Grundlegungen des Nightfever-Abends.

Für Cordula Oesinghaus aus Gummersbach sind die Nightfever-Wochenenden immer ein bisschen „wie Urlaub bei Gott“. In ihrem Glaubenszeugnis nach der Nightfever-Messe berichtete sie von ihrem persönlichen Weg mit Gott. Ergreifend erzählte sie davon, wie sie am eigenen Leib erfahren hat, dass Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig ist. Nach sieben Jahren Mobbing – als sie sich schon aufgegeben hatte – wurde sie von Jesus Christus tief berührt und fand Halt im Glauben, konnte endlich wieder lachen, gewann neues Selbstbewusstsein und begann wieder Vertrauen zu ihren Mitmenschen zu fassen. Das gemeinsame Gebet und die Bestärkung im Glauben sind zentrale Anliegen der Nightfever-Weekends, die es nun bereits seit acht Jahren gibt.

In einem Grußworte dankte auch Jugendbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann den jungen Ehrenamtlichen für „Ihren Einsatz, unzählige Menschen niederschwellig und gleichzeitig anspruchsvoll mit der Barmherzigkeit Gottes in Berührung zu bringen und ihnen durch Ihr Zeugnis den Glauben anzubieten.“ Als Jugendbischof freue er sich besonders, dass dieses Feuer von Deutschland ausgegangen ist. Gleichzeitig rief er die jungen Menschen dazu auf sich fortwährend im Gebet zu erneuern, neue Mitarbeiter zu gewinnen und diese im Geist von Nightfever formen.

Zurück