Die Werke der Barmherzigkeit
Almosen geben

„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ – Mt 25,40

In diesem Monat möchten wir uns mit dem leiblichen Werk der Barmherzigkeit „Almosen geben“ beschäftigen.
Oft sehen wir sie: Spendenaufrufe für wohltätige Zwecke oder auch ganz konkrete Hilfe für einen Bedürftigen. Das Spenden ist wahrscheinlich eines der verbreitetsten guten Werke in unserer Gesellschaft. Jeder spendet dabei aus anderen Motiven. Das Almosen geben ist eine Möglichkeit, Not zu lindern. Als Christen sind wir aufgerufen, uns nicht alleine damit zu begnügen, sondern der Not, die uns in unserem Umfeld und in der Welt begegnet auf vielfältige Weise Abhilfe zu schaffen, denn Not ist immer konkret und braucht die passende Antwort für die gegebene Situation. Lass uns diesen Monat wieder neu dazu nutzen zu überlegen, wo und wie wir, ganz konkret daran mitarbeiten können Not zu lindern, denn das gelingt uns nicht nur durch Geld. In unserem Nächsten und ganz explizit in den Bedürftigen begegnen wir Christus selbst („Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Mt 25,40).

„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ – Mt 25,40

In diesem Monat möchten wir uns mit dem leiblichen Werk der Barmherzigkeit „Almosen geben“ beschäftigen.
Oft sehen wir sie: Spendenaufrufe für wohltätige Zwecke oder auch ganz konkrete Hilfe für einen Bedürftigen. Das Spenden ist wahrscheinlich eines der verbreitetsten guten Werke in unserer Gesellschaft. Jeder spendet dabei aus anderen Motiven. Das Almosen geben ist eine Möglichkeit, Not zu lindern. Als Christen sind wir aufgerufen, uns nicht alleine damit zu begnügen, sondern der Not, die uns in unserem Umfeld und in der Welt begegnet auf vielfältige Weise Abhilfe zu schaffen, denn Not ist immer konkret und braucht die passende Antwort für die gegebene Situation. Lass uns diesen Monat wieder neu dazu nutzen zu überlegen, wo und wie wir, ganz konkret daran mitarbeiten können Not zu lindern, denn das gelingt uns nicht nur durch Geld. In unserem Nächsten und ganz explizit in den Bedürftigen begegnen wir Christus selbst („Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Mt 25,40).

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