Die Werke der Barmherzigkeit
Obdachlose beherbergen

„Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen“ Mt 25,35
In diesem Monat möchten wir uns mit dem leiblichen Werk der Barmherzigkeit „Obdachlose beherbergen“ beschäftigen.

Ein Dach über dem Kopf und ein eigenes Bett – das ist für uns fast eine Selbstverständlichkeit. Wir sind da wirklich reich beschenkt! So geht es aber nicht allen Menschen. Viele verbringen die Nacht draußen: im Sommer, aber auch im Winter bei Minusgraden. Viele Kirchengemeinden, Hochschulgemeinden oder andere Initiativen bieten „Nachtcafés“ oder ähnliches an. In diesen Räumen finden Obdachlose eine einfache Übernachtungsmöglichkeit und erhalten oft auch eine einfache Mahlzeit. Für viele ist diese Möglichkeit, auch wenn sie nur auf eine Nacht begrenzt sein mag, ein großes Glück, denn eine Nacht auf der Straße ist nicht nur kalt, sondern auch mit Angst und Unsicherheit verbunden. Hier gibts einen Einblick in das Nachtcafé Köln.
Um diese Möglichkeit anzubieten, braucht es viele Freiwillige. Vielleicht kannst auch du dir, oder ihr euch als Team, vorstellen, diese Angebote gelegentlich zu unterstützen und Obdachlosen so eine Herberge zu bieten. Wenn du dich engagieren möchtest, frage doch einfach mal in deiner Stadt bei der Obdachlosenseelsorge nach oder kontaktiere dein Bistum, um den richtigen Ansprechpartner zu erfahren.

„Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen“ Mt 25,35
In diesem Monat möchten wir uns mit dem leiblichen Werk der Barmherzigkeit „Obdachlose beherbergen“ beschäftigen.

Ein Dach über dem Kopf und ein eigenes Bett – das ist für uns fast eine Selbstverständlichkeit. Wir sind da wirklich reich beschenkt! So geht es aber nicht allen Menschen. Viele verbringen die Nacht draußen: im Sommer, aber auch im Winter bei Minusgraden. Viele Kirchengemeinden, Hochschulgemeinden oder andere Initiativen bieten „Nachtcafés“ oder ähnliches an. In diesen Räumen finden Obdachlose eine einfache Übernachtungsmöglichkeit und erhalten oft auch eine einfache Mahlzeit. Für viele ist diese Möglichkeit, auch wenn sie nur auf eine Nacht begrenzt sein mag, ein großes Glück, denn eine Nacht auf der Straße ist nicht nur kalt, sondern auch mit Angst und Unsicherheit verbunden. Hier gibts einen Einblick in das Nachtcafé Köln.
Um diese Möglichkeit anzubieten, braucht es viele Freiwillige. Vielleicht kannst auch du dir, oder ihr euch als Team, vorstellen, diese Angebote gelegentlich zu unterstützen und Obdachlosen so eine Herberge zu bieten. Wenn du dich engagieren möchtest, frage doch einfach mal in deiner Stadt bei der Obdachlosenseelsorge nach oder kontaktiere dein Bistum, um den richtigen Ansprechpartner zu erfahren.

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