Die Werke der Barmherzigkeit
Tote begraben

In diesem Monat wollen wir Euch ein weiteres leibliches Werk der Barmherzigkeit vorstellen: Tote begraben.
Wenn die Tage am Ende des Jahres immer kürzer werden, wenn die Bäume ihre Blätter verlieren, wenn die Natur unter einer Schneedecke versteckt und dennoch wie schlafend sich birgt, um im Frühjahr wieder zu neuem Leben zu erwachen, haben wir einen Anlass auch über unsere Vergänglichkeit nachzudenken.

Im Monat November haben wir besonders unserer Toten gedacht. Wir sind auf die Friedhöfe gegangen, haben Kerzen und Kränze aufgestellt und für unsere Verstorbenen gebetet. Die Erwartung, dass mit diesem Leben nicht alles aus ist, sondern ein neues Leben bei Gott – in seiner Lieben- beginnt, trägt uns in schweren Stunden der Trauer. Die Verstorbenen zu beerdigen, ist ein Werk der Barmherzigkeit gegenüber unseren Vorfahren und der Ehrfurcht vor Gott. Schon die ersten Menschen haben versucht durch die Art der Bestattung, ihren Vorfahren einen guten Übergang ins Ewige Leben zu ermöglichen.
Wir beobachten einen Wandels in der gegenwärtigen Bestattungs- und Trauerkultur bis hin zur bewussten anonymen Verstreuung der Asche. Als Christen wollen wir barmherzig an unseren Verstorbenen handeln und ihnen durch unsere Bestattung eine Angedenken ermöglichen, das den Glauben an die Auferstehung des Leibes zu verkündet.

In diesem Monat wollen wir Euch ein weiteres leibliches Werk der Barmherzigkeit vorstellen: Tote begraben.
Wenn die Tage am Ende des Jahres immer kürzer werden, wenn die Bäume ihre Blätter verlieren, wenn die Natur unter einer Schneedecke versteckt und dennoch wie schlafend sich birgt, um im Frühjahr wieder zu neuem Leben zu erwachen, haben wir einen Anlass auch über unsere Vergänglichkeit nachzudenken.

Im Monat November haben wir besonders unserer Toten gedacht. Wir sind auf die Friedhöfe gegangen, haben Kerzen und Kränze aufgestellt und für unsere Verstorbenen gebetet. Die Erwartung, dass mit diesem Leben nicht alles aus ist, sondern ein neues Leben bei Gott – in seiner Lieben- beginnt, trägt uns in schweren Stunden der Trauer. Die Verstorbenen zu beerdigen, ist ein Werk der Barmherzigkeit gegenüber unseren Vorfahren und der Ehrfurcht vor Gott. Schon die ersten Menschen haben versucht durch die Art der Bestattung, ihren Vorfahren einen guten Übergang ins Ewige Leben zu ermöglichen.
Wir beobachten einen Wandels in der gegenwärtigen Bestattungs- und Trauerkultur bis hin zur bewussten anonymen Verstreuung der Asche. Als Christen wollen wir barmherzig an unseren Verstorbenen handeln und ihnen durch unsere Bestattung eine Angedenken ermöglichen, das den Glauben an die Auferstehung des Leibes zu verkündet.

Zurück