100. Katholikentag in Leipzig
Über 4.500 Menschen beim Katholikentags-Nightfever
Galerie Nightfever-Initiative beim Katholikentag in Leipzig
Video Nightfever-Abend beim Katholikentag in Leipzig
Video Luftballon-Challenge (Katholikentag 2016)

Am Samstagabend sind über 4.500 Menschen zu Nightfever in die Leipziger Nikolaikirche gekommen. Begonnen hatte der Nightfever-Abend mit dem Gottesdienst der geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen, der von Heinrich Timmerevers, dem ernannten Bischof des Bistums Dresden-Meißen gefeiert wurde. Es war die erste Eucharistiefeier des Bischofs in seinem neuen Bistum. Viele andere Konzelebranten, darunter der Alt-Bischof des Bistums, Joachim Reinelt und der Münsteraner Weihbischof Dr. Christoph Hegge, feierten die Heilige Messe in der vollbesetzten Nikolaikirche mit.

Im Anschluss an die Heilige Messe waren die Türen der geschichtsträchtigen Nikolaikirche, in der Montagsgebete 1989 den Beginn der friedlichen Revolution bildeten, bis Mitternacht zu Gebet, Gesang und Gespräch geöffnet. Wie beim letzten Katholikentag in Regensburg bildeten sich auch in Leipzig lange Schlangen vor der Kirche. Der Zugang musste durch Sicherheitspersonal geregelt werden. Viele Passanten warteten geduldig bis zu 30 Minuten ehe sie in das Gotteshaus eintreten konnten. Der Strom derjenigen, die Gottes Liebe und Barmherzigkeit begegnen wollten, riss bis zum Nachtgebet der Kirche mit dem sich der Nightfever-Abend dem Ende neigte, nicht ab. Vor dem Altar auf dem Jesus Christus in der Gestalt des Brotes gegenwärtig war brannten 2.000 Kerzen, unzähligen Gebetsanliegen wurden aufgeschrieben und bei den Priestern, die zu Gespräch, Segen und dem Sakrament der Versöhnung bereit standen bildeten sich bis zuletzt Schlangen.

Beim Nightfever-Stand in der Brüderstraße hatten die Besucher die Möglichkeit mit den jungen Ehrenamtlichen der Nightfever-Initiative ins Gespräch zu kommen und nähere Informationen zu Nightfever in ihrer Gegend zu bekommen. Von einem Großteil der deutschen Nightfever-Städte lagen Flyer mit den nächsten Terminen bereit, die von den Besuchern mitgenommen werden konnten. Bei den Jugendlichen stießen die Nightfever-Luftballons und Armbändchen auf großes Interesse. Am Samstagvormittag gestaltete die Initiative mit der Band „Fireflies“ von Nightfever Münstertal eine Lobpreiszeit auf der Jugendbühne des evangelischen Schulzentrums „Eva Schulze“.

Am Samstagabend sind über 4.500 Menschen zu Nightfever in die Leipziger Nikolaikirche gekommen. Begonnen hatte der Nightfever-Abend mit dem Gottesdienst der geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen, der von Heinrich Timmerevers, dem ernannten Bischof des Bistums Dresden-Meißen gefeiert wurde. Es war die erste Eucharistiefeier des Bischofs in seinem neuen Bistum. Viele andere Konzelebranten, darunter der Alt-Bischof des Bistums, Joachim Reinelt und der Münsteraner Weihbischof Dr. Christoph Hegge, feierten die Heilige Messe in der vollbesetzten Nikolaikirche mit.

Im Anschluss an die Heilige Messe waren die Türen der geschichtsträchtigen Nikolaikirche, in der Montagsgebete 1989 den Beginn der friedlichen Revolution bildeten, bis Mitternacht zu Gebet, Gesang und Gespräch geöffnet. Wie beim letzten Katholikentag in Regensburg bildeten sich auch in Leipzig lange Schlangen vor der Kirche. Der Zugang musste durch Sicherheitspersonal geregelt werden. Viele Passanten warteten geduldig bis zu 30 Minuten ehe sie in das Gotteshaus eintreten konnten. Der Strom derjenigen, die Gottes Liebe und Barmherzigkeit begegnen wollten, riss bis zum Nachtgebet der Kirche mit dem sich der Nightfever-Abend dem Ende neigte, nicht ab. Vor dem Altar auf dem Jesus Christus in der Gestalt des Brotes gegenwärtig war brannten 2.000 Kerzen, unzähligen Gebetsanliegen wurden aufgeschrieben und bei den Priestern, die zu Gespräch, Segen und dem Sakrament der Versöhnung bereit standen bildeten sich bis zuletzt Schlangen.

Beim Nightfever-Stand in der Brüderstraße hatten die Besucher die Möglichkeit mit den jungen Ehrenamtlichen der Nightfever-Initiative ins Gespräch zu kommen und nähere Informationen zu Nightfever in ihrer Gegend zu bekommen. Von einem Großteil der deutschen Nightfever-Städte lagen Flyer mit den nächsten Terminen bereit, die von den Besuchern mitgenommen werden konnten. Bei den Jugendlichen stießen die Nightfever-Luftballons und Armbändchen auf großes Interesse. Am Samstagvormittag gestaltete die Initiative mit der Band „Fireflies“ von Nightfever Münstertal eine Lobpreiszeit auf der Jugendbühne des evangelischen Schulzentrums „Eva Schulze“.

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